Unsere beiden Resorts Anse Chastanet und Jade Mountain auf der Karibik Insel Saint Lucia wurden mit einem tiefen Umweltbewußtsein geschaffen lange bevor dies eine obligatorische Resort Philosophie wurde. Da wir schon immer mit nachhaltigen Prinzipien gearbeitet haben, wollten wir diese nie als “Promotion” anprangern. Doch das Interesse ist mittlerweile so groß, daß wir Ihnen hier einen kleinen Überblick geben möchten über unseren Einsatz für die Umwelt, beste Praktiken und unsere Bemühungen, unsere Gäste und die umliegende Bevölkerung mit einzubeziehen…

Dieser Überblick ist in keiner bestimmten Prioritäten Reihenfolge zusammengestellt worden:
WASSER MANAGEMENT “Wasser ist Leben”:

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Das Reservoir im Anse Mamin Tal

Eine der wichtigsten ersten Maßnahmen war, die Wasserversorgung unabhängig von der Gemeinde Soufriere zu machen, um nicht diese Gemeinde und ihre Bevölkerung auf irgendeine Art und Weise zu belasten. Das 1.500.000 Gallonen (zirka 5.678.117 Liter) Reservoir aus dem 18. Jahrhundert, das in unserem Tal Anse Mamin liegt wurde restauriert, um als Sammelbecken für Regenwasser und Flußwasser zu dienen. Es wird in Verbindung mit unserer Frischwasserbehandlungsstation verwendet, um unsere Resorts mit Wasser für den täglichen Gebrauch zu versorgen.

Unser Wasserverbrauch wird regelmäßig überwacht und täglich aufgezeichnet, damit wir sofort erkennen können, ob wir einen ungewöhnlich hohen Verbrauch haben, der nicht mit den normalen Werten im Einklang ist, der z. B. durch Lecks in der Leitung hervorgerufen wird.

Wir haben einen spezifischen Wasser Plan mit konkreten Nutzungsangaben und Sparzielen. Und wir sorgen auch dafür, daß alle Reinigungsmittel die im Resort verwendet werden weder toxisch noch ätzend und biologisch abbaubar sind.

Wir führen sehr strenge Abwasser Praktiken durch, um Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Folgende wassersparende Verfahren werden angewandt. * Behandelte Grauwasser werden für die Bewässerung von Pflanzen benutzt. * Wir haben ein Handtuch und Bettlaken Recycling Programm. * Wir fangen Regenwasser auf, um es wieder zu verwenden. * Kein abspritzen mit Wasser von großen Flächen. * Unsere Strand Toiletten am zweiten Strand funktionieren auf dem Kompost Prinzip

Das Resort betreibt eine eigene Kläranlage und das Abwasser wird vor der Wiederverwendung nochmals behandelt. Die letzte Stufe ist ein terrassenförmiges Pflanzenbett, das durch einen natürlichen Prozeß das Abwasser vor der Speicherung für die Verwendung als Bewässerungswasser nochmals “poliert”.

Die Resorts verhindern das Abgraben der einheimischen Flora und Fauna. Wir erhalten konsequent die natürlichen Wasserwege. Wir entfernen keine Bäume, um Erdrutsche und Erosionen so gering wie möglich zu halten.

PICT0107Die Resorts helfen die geschützte Küstenregion in Ordnung zu halten. In der Tat spielten die Resorts eine entscheidende Rolle bei der Schaffung und Umsetzung der Soufrière Marine Management Behörde, was dazu beigetragen hat, daß die ganze südliche Küstenregion zum Meeresschutzgebiet erklärt wurde.

ENERGIE VERWALTUNG: Das Praktizieren guter Energie Sparmaßnahmen ist eine ständige Aktivität. Wir bringen unseren Angestellten bei, daß die besten Praktiken zu Hause anfangen, und wir ermutigen sie, nach Möglichkeiten zu suchen um ihre Energie Kosten schon zu Hause einzusparen, somit bringen unsere Angestellten diese erprobten Praktiken mit zur Arbeit und helfen uns so, die Energie Kosten so gering wie möglich zu halten.

STROMBEHANDLUNG: * Nur natürliche Beleuchtung während des Tages * Für die Außenbeleuchtung nutzen die Resorts nur gelbe Beleuchtung, da diese nicht die natürliche Umgebung oder den Lebensbereich einheimischer Tiere beeinflußt. Gelb­ -Beleuchtung ist auch für den Einsatz in Bereichen vorgeschlagen, in denen Schildkröten schlüpfen und dieses Licht die Jungtiere nach dem Schlüpfen nicht beeinträchtigt. * Mit Ausnahme von 12 klimatisierten Zimmern, ist der Rest unsere Unterkünfte so entworfen, daß sie die Vorteile der natürlichen Belüftung voll nutzen und eine Klimaanlage nicht erforderlich ist. * Das Abpumpen von Abwasser ist auf eine einzige Wasserpumpe begrenzt um den Prozeß zu starten, der Rest wird dann mit Gravitation fortgesetzt, welches den Vorteil hat, daß man keine weiteren Pumpen braucht und somit Energie spart. * In beiden Resorts wurden Toiletten installiert, die mit nur sehr wenig Wasser auskommen. Die Toiletten verbrauchen im Durchschnitt nur ca. 5.5 Liter Wasser pro Spülung. * Alle Duschköpfe haben einen Niedrigdruck­Duschkopf (2.5GPMM) um auch hier noch mehr Wasser zu sparen.

TRANSPORT: * Fisch und landwirtschaftliche Produkte, werden in der lokalen Umgebung eingekauft, oder kommen aus der eigenen Landwirtschaft, dies reduziert den Kraftstoffverbrauch für den Transport und die Lieferung. * Angegebene Routen reduzieren lange Fahrten. * Fahrzeuge werden regelmäßig gewartet und gepflegt * Kraftstoffeffiziente Fahrzeuge werden gekauft gemietet oder geleast

REDUZIEREN, WEITERVERWENDEN UND RECYCELN: Auf diese drei Maßnahmen legen wir großen Wert. * Wir haben unseren Abfall stark reduziert, indem wir unsere Waren in Groß­packungen kaufen. Mit dieser Maßnahme nehmen wir nicht den einfachen Weg, Produkte schon in vorportionierten Verpackungen zu kaufen. * Wir haben strenge Richtlinien, um den Papierverbrauch zu reduzieren und die Resorts ermutigen Ihre Mitarbeiter und Kunden zur Teilnahme an diesen Richtlinien.* In den öffentlichen Bereichen bieten die Resorts Großspender für Shampoo, Seife etc. an. * Nicht benutzte Seifen, Shampoos und Körperpflege Produkte werden dem Personal zur Verfügung gestellt und sind biologisch abbaubar. * Gebrauchte aber noch verwendbare Handtücher werden von lokalen Schneiderinnen in kleine Handtücher umgeändert, die dann als kleine Handtücher weiterverwendet werden.

Die folgenden Materialien werden wiederverwendet / recycelt: * Papier * Teller / Besteck / Gläser/ * Organische Abfälle kompostiert

AKTIVE TEILNAHME DER GAESTE: Unseren Gäste erhalten Informationen über die Kultur , Geschichte und Ökologie der Region, einschließlich der lokalen Umweltschutz Bemühungen und der sozialen und kulturellen Aktivitäten.

Informationen zur Erhaltung der Umwelt des Resorts wird den Kunden zur Verfügung gestellt, und wir ermutigen unsere Kunden daran teilzunehmen.

Die Gäste haben die Möglichkeit, sich an Umweltschützenden Aktivitäten zu beteiligen, wie z.B. das einigen von Riffs, Stränden, Flußufern oder dem Pflanzen von Bäumen.

Schilder oder Hinweise über die Erhaltung der Resorts und unsere Bemühungen sind in unserem Gästezimmern und / oder öffentlichen Bereichen angezeigt.

Wir ermutigen unsere Kunden vor Abreise, uns schriftlich ihre Meinung über unsere Umweltschutzbemühungen und generellen Resort Aktivitäten zu geben.

Wir informieren unsere Kunden über die Wohltätigkeits­ Projekte der Resorts und ermutigen sie, sich zu beteiligen. Die Resort Gäste beteiligen sich regelmäßig an Verlosungen, welche von den Resorts veranstaltet werden um Geld für lokale Wohltätigkeits­ Projekte zu sammeln.

SOZIALES ENGAGEMENT IN DER GEMEINDE UND AUD DER INSEL:

Nick Troubetzkoy

Nick Troubetzkoy

Hotel Besitzer Nick Troubetzkoy war die treibende Kraft und einer der Gründungsmitglieder der Soufrière Foundation. Die Soufrière Foundation ist eine private Organisation, von der die Einwohner von Soufrière profitieren sollen. Herr Troubetzkoy organisierte ein Team von Stadtplanern, die Soufrière besuchten und die eine Reihe von Designs entwarfen, die für die Entwicklung der Gemeinde dienten. Diese Pläne enthielten Projekte wie die Verschönerung des Stadtplatzes, Pläne für die Schaffung eines Kaiserin Josephine Museums, eines Heilbades in den Schwefelquellen, einen Markt für lokale Handwerkskunst.

Nick Troubetzkoy war auch maßgeblich daran beteiligt, daß St. Lucia ein Ziel für Taucher wurde. Durch die Schaffung der ersten professionellen Tauchbasis auf der Insel, Scuba St.Lucia, und zu Beginn mit eigener finanzierter Werbung in Europa und den USA, und dies damals ohne jegliche Unterstützung des lokalen Touristenverbands.

Dies führte zu dem Bewußtsein des Meeres und die Erhaltung der Meeresumwelt auf St. Lucia und führte schließlich zur Schaffung der Soufrière Marine Management Authority (SMMA) und zum Schutz von Riffen und Stränden.

Das Resort bieten den Angestellten eine Aus­ und Weiterbildung an. Die Resorts ermutigen ihre Angestellten sich an den umwelterhaltenden Maßnahmen und Programmen aktiv zu beteiligen.

Es ist die Philosophie der Resort ­Besitzer, so viel wie möglich den wirtschaftlichen Nutzen und Gewinn in der Region zu halten. Seit 1974 hat das Resort alle Möbel und Einrichtungsgegenstände vor Ort fertigen lassen mit einheimischen Arbeitern oder sie sind von einheimischen Unternehmen gekauft worden. “Fertigt alles einheimisch an oder kauft alles einheimisch ein”, dies ist das Leitmotiv des Resorts seit über 30 Jahren. Deshalb bleibt seit 1974 die Mehrheit der Einnahmen der Resorts in der Region!

Mit insgesamt nur 49 Zimmern beschäftigen Anse Chastanet 300 + Angestellte, so dass sie zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in der südwestlichen Region der Insel geworden sind.

Das Resort befindet sich mehrheitlich im Besitz eines Staatsbürgers aus St. Lucia ­obwohl Nick ursprünglich aus Kanada stammt, hat er die meiste Zeit seines Lebens in Saint Lucia verbracht und ist Saint Lucianischer Staatsbürger.

Das Resort kauft vor allem einheimische Produkte und hat so viel wie möglich, Handelsbeziehungen zu kleinen einheimischen Anbietern. Das Resort beschäftigen zu 99% einheimische Arbeitskräfte. Zusätzlich versucht das Resort die Anwohner zu ermutigen, in der Gemeinde zu bleiben, anstatt eine Beschäftigung außerhalb von Soufrière zu suchen. 99% der Mitarbeiter haben ihren Wohnsitz innerhalb von 20 km (12 Meilen) Entfernung von den Resorts.

Die Resorts legt großen Wert auf frische, einheimische Produkte und haben einen Einkaufsplan, der folgende Lebensmittel enthält: Zertifiziere organische Produkte, Lebensmittel und Produkte die aus ökologischem Anbau stammen, sowie einheimisch produzierte Lebensmittel.

DSC_0766_2Die Resorts stellen Anleitungen und Schulungen für die lokalen Bauern zur Verfügung und kaufen so viel wie möglich lokal. Die Resorts betreiben die Bio­Farm „Emerald’s“ wo nur zertifiziertes Saatgut verwendet wird, wo Produkte angebaut werden, die normalerweise nicht lokal angebaut werden oder lokal einkauft werden können.

Das Resort hat eine einheimische Schokoladenherstellung und nutzt die ca. 2.000 Kakao Bäume die sich auf den Grundstücken der Resorts befinden. Der Kakao wird geerntet, fermentiert und getrocknet, danach beginnt das Schokoladenmachen im Schokoladen Labor des Hotels.

Die Resorts ermutigen aktiv ihre Kunden, die kleinen, lokal betriebenen Geschäfte zu besuchen und das Ausflugsprogramm wird so gestaltet, dass die Kunden diese Geschäfte besuchen können.

Die Resorts unterstützen aktiv die Erhaltung der lokalen Infrastruktur (Wasser, Straßen, Strom etc.) durch Wirtschafts­ oder Sachmittel.

SOZIALE UND KULTURELLE UNTERSTÜTZUNG: Die Resorts sind auf vielen verschiedenen Ebenen an der Unterstützung beteiligt : * Förderung von Sport­und Ausbildungsveranstaltungen. * Mahlzeiten in den Grundschulen * Stipendien * Praktikumsmöglichkeiten in allen Abteilungen, wie z.B. in der Tauchbasis * Mitgliedschaft in den verschiedenen lokalen und regionalen Organisationen mit Fokus auf Umwelt­ und / oder soziale Problemen * Die Resorts haben mehrere Jahre lang einen Fußball Wettbewerb unterstützt, den Jade Mountain Cup.

Die Resorts unterstützen und veranstalten einheimische kulturelle Attraktionen und Veranstaltungen für die Kunden.

Es gibt regelmäßige Treffen mit den Mitgliedern der einheimischen Gemeinde, um sicherzustellen, daß einheimische und/ oder vererbte Normen und Bräuche eingehalten werden.

Die Resort Boutiquen bewerben und verkaufen einheimische Kunst, Handwerken und andere einheimische Güter.

pitons backgroundKarolin Troubetzkoy, die Direktorien des Hotels, war maßgeblich daran beteiligt attraktive Kunstwerke und Kunsthandwerk zum Verkauf in den Boutiquen der Resorts zu entwerfen und steht in enger Zusammenarbeit mit lokalen Künstlern und Handwerkern. Vor 25 Jahren eröffnete sie die erste Kunstgalerie der Insel, die von lokalen Künstlern speziell hergestellte Kunstwerke ausstellte und gab den Gästen die Möglichkeit, die einheimischen Künstler zu treffen. Frau Troubetzkoy war und ist der Kurator der Kunstsammlung des Resorts, welche man im ganzen Anse Chastanet und Jade Mountain auf den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen bewundern kann. Sie hat eine eklektische Mischung aus einheimischen Künstlern und internationalen Gastkünstlern erstellt. Die Gastkünstler wurden von St. Lucia inspiriert und erstellten Kunstwerke von St. Lucia während ihres Aufenthalts.

SPENDEN UND WOHLTÄTIGKEIT: Die Resorts spenden Gegenstände wie Möbel, Matratzen oder Bettwäsche, die nicht mehr für den Einsatz genommen werden können, an die lokalen Organisationen, die diese an Bedürftige weitergeben.

Zusätzlich zu den von den Resorts gesponserten Wohltätigkeitsprogrammen haben Herr und Frau Troubetzkoy vor 25 Jahren ein Gast-Wohltätigkeitsspenden Programm begonnen, so daß die Gäste die lokalen Wohltätigkeitsorganisationen unterstützen konnten. Gäste können Spenden geben für das Altersheim, Waisenhäuser sowie für Bildung und medizinische Unterstützung.

Karolin Troubetzkoy

Karolin Troubetzkoy

Frau Troubetzkoy is auf vielen Ebenen unentgeltlich engagiert um die nachhaltige Inselentwicklung und die Entwicklung der ganzen Karibischen Region aktiv zu unterstützen.

Als Honorarkonsulin der Bundesrepublik Deutschland hat Frau Troubetzkoy weitere Möglichkeiten, Hilfe für verschiedene Insel Projekte zur Verfügung zu stellen, im Rahmen der “Small Grants Projects” der Deutschen Botschaft in Trinidad. So wurden zum Beispiel eine neue Küche und Kantine für eine Schule in der Nähe von Soufrière gebaut. Die Soufrière Comprehensive Schule erhielt ein Schreinerei Gebäude.

Frau Troubetzkoy ist die Schirmherrin der “ Zerebralen Lähmungs Association of St. Lucia”.

Als Präsidentin des Saint Lucia Hotel ­und Tourismusverbandes (SLHTA) von 2010- 2015 war Frau Troubetzkoy maßgeblich an der Umsetzung einer Online­ Buchungsmaschine beteiligt, um vor allem die kleineren unabhängigen Hotelanlagen auf der Insel zu unterstützen und ihnen mehr Online Präsenz zu geben. Sie engagiert sich in den Bereichen Personalentwicklung, Wassermanagement und Energieeffizienz.

Karolin Troubetzkoy zusammen mit SLHTA Vize Präsident Noorani Azeez haben Im Oktober 2013 einen Tourismus Enhancement Fund (TEF) gegründet. Der Fund wird von über 65% der Hotels unterstützt. Der Tourismus Enhancement Fund wurde geschaffen, damit die SLHTA eine wesentliche Rolle bei der nachhaltigen Entwicklung Saint Lucias spielen kann. Durch eine kleine freiwillige Gebühr von US 2 pro Zimmer pro Nacht die in den Hotels auf die Rechnung der Gäste addiert wird, hat die SLHTA die Möglichkeit, Projekte zu implementieren und finanzieren die den Insel Tourismus positiv unterstützen. Somit stellt man sicher, dass die Insel angenehm für Besucher und Einwohner bleibt, einschließlich der Verschönerung von bestimmten Gegenden der Insel.

Frau Troubetzkoy war eine Direktorin des Saint Lucia Tourist Boards von 2007-2009 and 2010-2015  und für viele Jahre die Vorsitzende des Saint Lucia Marketing Komitees.

Frau Troubetzkoy war eine Vize­ Präsidentin der Caribbean Hotel and Tourism Association  (CHTA)  seit 2011 und ist seit January 2016 die Präsidentin der CHTA.  Von 2012-2014 war sie die Vorsitzende des Caribbean Advocacy Komitees und seit Oktober 2014 ist sie die Vorsitzendes des Komitees der Nachhaltigen Tourismus Initiative der CHTA.  Frau Troubetzkoy ist auch die Vorsitzende- zusammen mit dem Tourismus Minister Sealy von Barbados-  der Caribbean Tourism Development Company.

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